Bau des ersten elektrischen Bahnsystems in Bolivien und weiterer Ausblick der Zusammenarbeit

Am 17. August hat der bolivianische Präsident den Bau des ersten elektrischen Bahnsystems in Bolivien eingeleitet.
Die Molinari Rail AG gründete eine Partnerschaft mit der spanischen Firma Joca, um das erste elektrische Bahnsystem in Bolivien aufzubauen. Der Vertrag des Turnkey-Projektes erstreckt sich über drei Jahre und hat ein Volumen von ca. 385 Millionen Euro.

Der Vertrag umfasst die Entwicklung, den Bau und die Unterstützung des operativen Betriebs für die ersten drei Jahre. Die elektrischen Züge tragen zum Erreichen des strategischen Ziels der bolivianischen Regierung bei, ein ökologisches und nachhaltiges Verkehrssystem zu schaffen.

Das elektrische Bahnsystem vom Cochabamba wird eine Strecke von über 42 km abdecken und 43 Bahnhöfe enthalten. Es wird mit seinen drei Linien die Gemeinden Sipe, Vinto, Quillacollo, Colcaprihua, Sacaba und Cochabamba miteinander verbinden.

Auf den Linien werden 12 Kompositionen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h verkehren. Die aus fünf Segmenten bestehenden Kompositionen werden je eine Kapazität von 200-300 Passagieren haben und Strecken bedienen, auf denen derzeit ca. 70’000 Menschen täglich pendeln.

Darüber hinaus engagiert sich Molinari Rail im Projekt Bioceanico, dem Panama Kanal auf Schienen vom Atlantik zum Pazifik von Brasilien, über Bolivien nach Peru. Im Dezember durfte Michele Molinari die Besuche von Evo Morales in der Schweiz zu weiteren Konsultationen mit der Schweizer Bundespräsidentin und der Schweizer Bahnindustrie und in Österreich begleiten.

PRESS RELEASES:

Handelszeitung
«Molinari Rail gewinnt Millionendeal in Bolivien»

Basler Zeitung
«Von Ozean zu Ozean»

BLICK
«Schweizer Bähnler in Poleposition»

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